12. März 2010

Nach einer Woche haben bereits über 200 Personen online für mehr Krippenplätze in Hannover unterschrieben und nun wurde auch die “Offline”-Unterschriftenaktion gestartet. Am Freitag, den 12. März 2010, hatte der immerda e.V. zusammen mit anderen UnterstützerInnen auf den Wakituspielplatz in der Eilenriede eingeladen, um die Aktion öffentlich vorzustellen und gleich die ersten Unterschriften zu sammeln.
Die Unterschriftenlisten können hier heruntergeladen werden. In den kommenden Wochen werden wir in verschiedenen Einrichtungen (Kitas, Elterntreffpunkte usw.) Listen auslegen. Aber wir freuen uns auch über jedeN UnterstützerIn, der/die selbst loszieht, Unterschriften sammelt und uns die ausgefüllten Listen anschließend zurückschickt!
Vielen Dank an alle, die an der Aktion mitgewirkt haben!
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7. März 2010
Liebe Freundinnen und Freunde, Interessierte und UnterstützerInnen, liebe Bekannte und Familien!
Am 12.03.2010 begehen wir den offiziellen Auftakt unserer (offline) Unterschriftensammlung auf dem Wakitu-Spielplatz in der Eilenriede (nahe der Markuskirche)!
Die winterlichen Temperaturen und Wetterverhältnisse sollten niemanden davon abhalten, uns an diesem Punkt vor Ort zu unterstützen, die Presse wird auch dort sein und Fotos machen. Wir bitten Euch, wenn es sich irgendwie einrichten lässt, um 11 Uhr auf dem Wakitu zu erscheinen – natürlich gerne auch mit Kind und Kegel!
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Unterschriftenaktion |
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5. März 2010
Elterninitiativen starten Unterschriftenaktion für mehr Krippenplätze in der Landeshauptstadt
Die derzeitige Betreuungssituation für unter dreijährige Kinder deckt bei weitem nicht den Bedarf der Familien – auch nicht bei einer stufenweisen Aufstockung der Betreuungsquote auf knapp 40 % in Hannover. Demgegenüber wurden Ende des vergangenen Jahres diverse Elterninitiativen gestoppt, die bereit waren, zusätzliche Krippenplätze zu schaffen, da das „Plansoll“ der Landeshauptstadt bis 2013 bereits erfüllt ist.
Wir – ein Bündnis aus Elterninitiativen und einzelnen Eltern – fordern einen stärkeren und zügigeren Ausbau noch vor der Einführung des Rechtsanspruchs im Jahr 2013. Dabei sollen unterschiedliche Betreuungsformen berücksichtigt werden, um eine Wahlfreiheit der Eltern zu ermöglichen. Um dieser Forderung Nachdruck zu verleihen, haben wir unter dem Motto „Mehr Krippenplätze in Hannover!“ eine Unterschriftenkampagne ins Leben gerufen. Sowohl auf Unterschriftenlisten als auch über die Kampagnenhomepage (http://www.mehr-krippenplaetze-in-hannover.de) haben Eltern mit kleinen und mit großen Kindern, solche die es werden wollen, Großeltern, Onkel, Tanten, Freundinnen und Freunde von jungen Familien sowie familienpolitisch Engagierte die Möglichkeit, unser Anliegen zu unterstützen.
Mach mit, unterschreib für mehr Krippenplätze und leite die Aktion an FreundInnen und Bekannte weiter!
http://www.mehr-krippenplaetze-in-hannover.de
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Unterschriftenaktion |
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26. Januar 2010
Das ist gar nicht so einfach in den innenstadtnahen Stadtteilen von Hannover. Nach mehrwöchiger Objektsuche und Gesprächen mit vielen ImmobilienbesitzerInnen und MaklerInnen, die sich in der Oststadt, in der List, im Zooviertel und insgesamt in Hannover-Mitte gut auskennen, sieht die Bilanz des Elternvereins ziemlich mau aus. Weil wir langfristig auch Kinder mit Behinderungen aufnehmen möchten, sollten die Räume möglichst im Erdgeschoss sein. Wir wünschen uns eine Außenspielfläche, damit die Kinder möglichst oft raus können. Gemäß Auflagen des Landes Niedersachsen muss das Außengelände (Garten, Innenhof etc.) bei Kindertagesstätten mindestens 12 qm pro Kind groß sein. Eine echte Rarität im dicht besiedelten innerstädtischen Bereich. Außerdem benötigen wir einen großen Gruppenraum, am besten 40 bis 50 qm groß (Auflage beträgt 3 qm pro Kind) und mindestens einen weiteren Raum, wo die Kinder mittags schlafen können. Dazu eine Küche, kindgerechte oder umbaufähige Sanitärräume, Bürofläche für das Personal und einen engagierteN, kinderfreundlicheN EigentümerIn (bzw. EigentümerInnengemeinschaft) mit viel Verständnis für unvermeidlich auftretende Verzögerungen und Schwierigkeiten. Und dann sollte sich das Ganze noch in einem preislichen Rahmen bis zu maximal 865 Euro Miete und Nebenkosten (ohne Energie) bewegen. Im Gegenzug können wir eine sehr lange Mietsicherheit von mindestens 20 Jahren und die ewige Dankbarkeit vieler junger Eltern und Kinder anbieten.
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Objektsuche |
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23. Januar 2010
In einem Findungsprozess haben sich die Mitglieder des immerda e.V. auf wesentliche Planungseckpunkte verständigt, wie die gemeinsame Kindertagesstätte sein soll:
| Art der Einrichtung: |
Kindertagesstätte (KT), eingruppig
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| Anzahl der Kinder: |
13 bis 15
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| Alter der Kinder: |
Altersübergreifend, 1 bis 6 Jahre (bei Bedarf auch ab 6 Monate)
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Geplanter Betriebsbeginn:
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Ursprünglich August 2010 |
| Planung Alterstruktur: |
2010: 5 Ein- bis Zweijährige, 5 Zwei- bis Dreijährige, 5 Drei- bis Sechsjährige (v.a. Drei- bis Vierjährige)
2011 und 2012: Neuaufnahme von Ein- bis Zweijährigen, wenn Platz frei wird (Umzug, Wechsel, Schuleintritt etc.)
2013: Schätzungsweise 8 Plätze unter 3 Jahren (davon 4 unter 2 Jahren) und 7 Plätze über 3 Jahren
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| Mögliche Standorte: |
Nähe Eilenriede und Innenstadt, bevorzugt Oststadt, Zoo oder List
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| Betreuungszeiten: |
Ganztags, möglichst 8 Std., z.B. 8 bis 16 Uhr
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| Optionen: |
Gerne integrativ, Aufnahme von 1 bis 2 i-Kindern im August 2010 oder auch später, im Krabbel- oder Kindergartenalter
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Geschrieben von Admin